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Ärztestreik abgewendet – zumindest fürs erste

Versicherte können aufatmen: Vertraut man den Erklärungen des Bundespitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen und der kassenärztlichen Bundesvereinigung, so soll es trotz der letzten Ankündigungen keine Streikmaßnahmen der Ärzte geben. So wirklich trauen kann die Vendis GmbH dem vorläufigen Frieden aber nicht.

Hintergrund des Streites war die Uneinigkeit über die Honorarerhöhung der Mediziner. Die Mediziner verlangten ursprünglich unglaubliche 3,5 Milliarden Euro mehr für das neue Jahr 2013. Die Krankenkassen lehnten die Forderung als unrealistisch ab und einigten sich stattdessen mit dem Schlichtungsgremium auf eine Erhöhung um „nur“ 270 Millionen Euro, die wiederum für die Ärzte „inakzeptabel“ gering ist. Kurz darauf begannen die Ärzte erste Protestmaßnahmen. Zum Beispiel weigerten sie sich, Bonushefte abzustempeln. Erst nach ihrer Ankündigung, ihre Praxen schließen zu wollen, bewegten sich die Krankenkassen und legten ein neues Angebot vor. Nun einigten sich beide Seite, vorerst auf Streiks zu verzichten und sich stattdessen etwas mehr Zeit bis Anfang Oktober zu geben, um ein neues, konsensfähiges Angebot zu erarbeiten. Ob es dann tatsächlich zu einer Einigung kommt, bezweifelt die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt. Denn die Forderung der Ärzte nach 3,5 Milliarden Euro ist, war und bleibt einfach unrealistisch. Und solange Mediziner nicht bekommen, was sie wollen, kann nicht von einem versöhnlichen Ende ausgegangen werden. Somit bleibt die Hoffnung, dass sich die Ärzte besinnen und sich auf ein möglichst konsensfähiges Angebot einigen. Denn unterm Strich leiden nur die Patienten: entweder an den Streiks oder an der Erhöhung der Kassenbeiträge, die durch zu hohe Honorarerhöhungen bedingt werden.

Techniker Krankenkasse schüttet Überschüsse an Mitglieder aus

Die gesetzlichen Krankenkassen profitieren seit Monaten von der guten Konjunktur. Die Beitragszahlungen übersteigen jede Prognose, dies ist auch der Vendis GmbH bekannt. Rücklagen in Milliardenhöhe haben die Politik zum Eingreifen veranlasst. Seit Wochen schon fordert Gesundheitsminister Bahr die Kassen dazu auf, per Rückzahlungen ihre Mitglieder zu entlasten. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat diese Entscheidung jetzt getroffen.

Bisher hatten die großen Kassen sich gegen eine Prämienausschüttung gewehrt, selbst eine Aufforderung des Bundesversicherungsamtes wurde ignoriert. Die Kassen begründeten ihren Widerstand mit zu erwartenden Belastungen in 2013, für die sie Rücklagen benötigen würden. Doch inzwischen sitzen die Kassen auf unvorstellbaren Summen. Mehr als zehn Milliarden Euro haben sich angesammelt. Allein die TK verfügt über einen Überschuss von 3 Milliarden Euro. Damit, so erklärte ihr Vorstandschef Baas, sei die Maximalgrenze erreicht. Ausschüttungen an die Mitglieder sind nun verbindlich beschlossen, die Höhe steht jedoch noch nicht fest. Im Gespräch ist ein Betrag zwischen 60 und 120 Euro.

Die Entscheidung der TK ist nicht ohne Brisanz. Sie kann auch als Kampfansage an die Konkurrenz gewertet werden. Das Geld erhalten nämlich auch Neumitglieder, wie auch der Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, berichtet wurde. Alle Versicherungspflichtigen, die bis zum Ende des Jahres in die Techniker Krankenkasse wechseln, werden in den Genuss der Prämie kommen. Über die Verwendung des Geldes entscheiden die Versicherten selbst. Die TK empfehle zwar, sie zur Gesundheitsprophylaxe einzusetzen, so Vorstandschef Baas, doch verpflichtend sei das nicht. Einzig das Finanzamt wird Ansprüche erheben können. Die Rückzahlung ist steuerpflichtig und muss in der Steuererklärung angegeben werden.

Israels Kriegsgeschrei treibt Araber in die Arme der Rüstungsindustrie

Der Streit um das iranische Atomprogram, dem einige westliche Staaten unter Druck Israels vorwerfen, insgeheim Nuklearwaffen zu entwickeln, hat auch eine positive Seite – zumindest für die Waffenlobby. Arabische Golfstaaten befürchten, dass im Falle eines Übergriffes Israels auf den Iran zwangsläufig auch die USA in die militärische Intervention hineinrutschen würden. Dies vermutet die Vendis GmbH allein aus dem Grund, dass Israel überhaupt gar nicht die militärische Kapazität haben, um die iranische Streitmacht zu bezwingen. Die Erfahrung aus den vorangegangenen Kriegen, die Israel führte, zeigt, dass immer wieder ein Weg gefunden wird, die USA doch noch in das Kriegsgeschehen zu involvieren.

Vor diesem Hintergrund befürchten arabische Golfstaaten, von denen die meisten auf ihr Territorium US-Militärbasen unterhalten, Ziel iranischer Gegenangriffe zu werden. Deshalb investieren sie ihre Petroldollars massiv in den Kauf US-Militärgeräts. Laut einem Bericht der russischen „Nesawissimaja Gaseta“, auf die sich auch die „RIA Novosti“ bezieht, liegt der Anteil der US-Rüstungsindustrie am Weltmarkt mit 85,3 Milliarden US-Dollar bei 79 Prozent, zitiert die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt den Bericht. Das oft wegen seiner Rüstungsexporte getadelte Russland liegt weit abgeschlagen auf den zweiten Platz mit 4,8 Milliarden US-Dollar, was etwa sechs Prozent des Weltmarktes ausmacht. Zu den beliebtesten Exportschlagern, die die Araber bestellten, gehört der Luftüberlegenheitsjäger F-15, der seit seiner letzten großen Umstrukturierung zum „Strike Eagle“ ein Mehrzweckkampfflieger wurde, von den allein die Saudis im vergangenen Jahr 84 Exemplare bestellten. Insgesamt bestellte der saudische König 2011 für rund 33,4 Milliarden US-Dollar Militärwerkzeug bei den Amerikanern.

Russland streicht, England strauchelt: Siemens‘ fragile Bahngeschäfte

Russland will an seine alte Bedeutung während der Sowjetzeit anknüpfen. Dass sie es ernst meint, soll die Welt spätestens während der Fußballweltmeisterschaft 2018 sehen, die in Russland stattfinden wird. Groß ist Russland schon heute – zumindest was sein Staatsgebiet angeht. Damit die Gäste auch zügig von der einen zur anderen Veranstaltung kommen können, arbeitet die russische Regierung mit Hochdruck an der Infrastruktur seiner Züge. Neue und vor allen Dingen schnelle Züge sollen her. Und wenn es um schnelle Züge geht, geht kein Weg an den deutschen Mischkonzern Siemens vorbei, der unter anderem auch Hochgeschwindigkeitszüge fertigt. Entgegen aller Erwartungen der Vendis GmbH ließen die russischen Verantwortlichen nun mitteilen, dass zwei der geplanten Strecken doch nicht gebaut werden sollen.

Zwar war das Projekt noch nicht offiziell ausgeschrieben, trotzdem machte sich Siemens Hoffnung auf einen milliardenschweren Geldregen, den das Geschäft eingebracht hätte. Als ob das schon nicht schlimm genug ist, erreicht die Münchener eine neue Hiobsbotschaft. Einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zufolge gäbe es bei den Engländern Schwierigkeiten bei der Finanzierung des Bahnprojektes zwischen London und Bedford. Das Volumen des Projektes beläuft sich dem Bericht nach auf 1,8 Milliarden Euro. Werden desweiteren die Kosten für die auf mehrere Jahrzehnte ausgelegten Serviceleistungen hinzugerechnet, kommt die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, auf stolze 4,2 Milliarden Euro. Siemens hatte gehofft, das Geschäft noch für das laufende Geschäftsjahr, das zum 30. September endet, unter Dach und Fach zu bringen. Angesichts der aufgetretenen Finanzierungsschwierigkeiten erscheint dies immer mehr utopisch als realistisch.

Banken und Industrie sind auf eine Währungsumstellung vorbereitet

Die Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung ist nach wie vor ungewiss. Auch jahrelange Bemühungen um eine Stabilisierung der schwierigen Situation zeigten nur kurzfristige Erfolge. Das lange Zeit Undenkbare wird höchstwahrscheinlich in Kürze zur Realität. Vieles deutet darauf hin, dass Griechenland den Euro verlassen wird. Deutsche Banken und Industrieunternehmen sind auf dieses Szenario bereits bestens vorbereitet, weiß auch die Vendis GmbH.

Immer teurer wird die Unterstützung der maroden griechischen Staatsfinanzen. Kaum ein Experte glaubt noch an einen längerfristigen Verbleib des Landes im Euro. Die Turbulenzen, die ein Austritt mit sich bringen würde, scheinen inzwischen beherrschbar. Auch wenn öffentlich ungern darüber gesprochen wird: Bankensektor und Großindustrie sind optimal gerüstet. Längst liegen in allen Schubladen minutiös ausgearbeitete Notfallpläne. Jeder Schritt ist genau vorgezeichnet, um auch eine Währungsumstellung über Nacht komplikationslos zu bewältigen. 300 Seiten umfasst ein Kompendium, das der Finanzberater Capco für den Tag X erarbeitet hat. Jedes Detail ist durchgespielt. So sind beispielsweise der Zeitplan und der Ablauf der Computerumstellung darin festgelegt. Selbst die Anschreiben an Geschäftspartner und Mitarbeiter wurden schon formuliert.

Die Vorbereitungen auf mögliche Veränderungen im Währungssystem drücken sich auch in den Unternehmensstrukturen aus. Die Banken koppeln ihre Töchter in den Krisenländern Griechenland und Spanien vom Mutterkonzern ab. Ihre Refinanzierung läuft inzwischen komplett über die nationalen Notenbanken. Selbst bei einer unangekündigten Umstellung wären sie nicht gefährdet. Forderungen und Verbindlichkeiten sind dann in der neuen Währung bilanziert. Auch flüssige Mittel werden in Sicherheit gebracht, wie auch der Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, bekannt ist. Das Geld wird bevorzugt im Nicht-Euro-Ausland geparkt.

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