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Deutsche Automeister sehen bei neuem US-Crashtest alt aus

Als ehemaliger Exportweltmeister gibt es viele Produkte, die die Deutschen ins Ausland exportieren. Das wohl wichtigste Exportgut Deutschlands sind Autos. Nicht nur weil der immer noch in Deutschland ansässige Daimlerkonzern der Pionier des modernen Autos ist, sondern weil die Deutschen trotz Unterbrechung durch zwei Weltkriege niemals den technischen Anschluss an die Weltspitze verloren haben. Für Viele sind Audi, Mercedes und co. der Inbegriff der automobilen Ingenieurskunst. Umso erstaunter ist die Vendis GmbH, dass laut einem Bericht von „Spiegel Online“ deutsche Autos bei einem neuartigen Sicherheitstest besonders schlecht abschnitten.

Namentlich geht es um den Small Overlap Crashtest, der in den USA erstmals an Fabrikaten diverser Nobelmarken, unter anderem auch solche von Audi und Mercedes, durchgeführt wurde. Die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, kennt Crashtest bisher nur als solche, bei denen Fahrzeuge frontal gegen ein Hindernis zusammenstoßen. Anschließend werden dann die sicherheitsrelevanten Folgen für die Insassen analysiert. Bei dem neuen US-Test dagegen krachen die Fahrzeug nicht mit der Front gegen das Hindernis, sondern seitlich mit den Scheinwerfern. Während deutsche Autos bei den regulären Tests regelmäßig überdurchschnittlich gut abschnitten, sieht es bei dem neuen US-Test düster aus. Vor allem der Mutterkonzern von Mercedes, Daimler, ist von dem Ergebnis dergestalt enttäuscht, dass er sich der Rechtfertigung halber zu Wort meldet. So behaupten die Stuttgarter Autobauer, dass der neue Test nicht den realen Bedingungen entspreche. Und tatsächlich ist der Test nicht unumstritten, aber gänzlich abwegig ist er nicht. Insofern ist das schlechte Abschneiden deutscher Autobauer nicht nur der Reputation halber besorgniserregend.

Irans süßer Nektar: Japan will wieder iranisches Erdöl importieren

Die neue US-Strategie heißt, den Iran wirtschaftlich ausbluten zu lassen. Nur wenn kein Geld mehr aus den Erdölquellen sprudelt, werde der Iran sein Atomprogramm einstellen – so zumindest die Hoffnung der USA. Offensichtlich geht die Rechnung nicht ganz auf. Als die Europäische Union beschloss, ab Anfang Juli kein iranisches Erdöl mehr zu importieren, zogen auch einige asiatischen Staaten nach, wie beispielsweise Japan. Im Gegensatz zu den Europäern hat Japan kein direktes Problem mit iranischem Erdöl – dieser ist nach wie vor von größter Bedeutung für die japanische Wirtschaft, ein Totalverzicht können sie sich buchstäblich nicht leisten. Den Japanern ging es Informationen der Vendis GmbH nach um die Versicherungen. Vonseiten des Westens wird dem Iran nicht nur kein Erdöl mehr abgekauft, sondern auch Versicherungsverträge für dessen Tankerschiffe verweigert. Und genau das ist das Problem Japans.

Auch der Iran weigerte sich, für die Versicherung seiner und fremder Tankerschiffe allein aufzukommen, die mit iranischem Erdöl beladen sind. Die Vendis GmbH, die www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, vermutet hier schlechthin Kapazitätsprobleme der Iraner, nicht schrankenlos versichern zu können. Die Folge war, dass die Einfuhr iranischen Erdöls nach Japan nach Inkrafttreten des EU-Embargos ebenfalls zum Erliegen kam. Es schien, als ginge der gemeinsame Plan der USA und Europas zum Austrocknen der wichtigsten iranischen Einnahmequelle auf. Bezeichnenderweise berichtet nun kaum eine westliche Nachrichtenagentur, dass der Plan eben nicht aufging. Nach Japan plant auch Indien jüngsten Berichten der russischen „RIA Novosti“, die Tankerschiffe selbst zu versichern, um die Einfuhr im Falle Japans wiederzubeleben bzw. im Falle Indiens aufrechtzuerhalten.

Europäische Absatzflaute wird zur Achillesferse der Autoindustrie

Die Absatzflaute in Europa wird zu einem immer größeren Problem international tätiger Autobauer. Zwar konnten vor allem die deutschen Hersteller von Fahrzeugen ihre Verluste auf dem heimischen Markt in Europa durch Rekordwerte in China und in den USA ausgleichen, doch lange werden sie nicht mehr so sorglos in die Zukunft schauen können, meint die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt. Die Probleme in Europa werden Tag zu Tag mehr, statt abzunehmen. Zwar wachsen die Märkte in China und in den USA auch weiterhin, doch nicht so stark wie der europäische Markt schrumpft.

Aber nicht nur deutsche Autohersteller machen sich Sorgen um die Zukunft des Absatzes ihrer Fabrikate in Europa, sondern vor allem andere Volumenhersteller aus Frankreich, wie PDS Peugeot Citroen, und dem in Europa aktiven US-Hersteller Ford. Jeder für sich verzeichnet derzeit Verluste in Milliardenhöhe und ein Ende der Misere ist immer noch nicht in Sicht. Die Vendis GmbH sieht nach einem Vergleich vorliegender Absatzzahlen, die deutschen Premiumhersteller verhältnismäßig besser davonkommen. Beispielsweise BMW will trotz der anhaltenden Flaute in Europa nicht von seinem Rekordziel für 2012 abrücken. Allerdings erscheint das Erreichen dieses Zieles immer fraglicher.

Denn die größte Gefahr ist nicht nur die geringer werdende Nachfrage, sondern auch der aggressiver werdende Wettbewerb zwischen den Autobauern selbst. Zwar lassen die relativ hohen Margen im Premiumsegment ausreichend Raum für Rabatte, doch selbst hier sind die Möglichkeiten begrenzt. Und wenn BMW nicht mitzieht, droht ihm der Verlust von weiteren Kunden.

Wird aus dem 400-Euro-Minijob ein 450-Euro-Maxijob?

Soziale Absicherung ist eine der wichtigsten Merkmale einer jeden zivilisierten Gesellschaft. Erfunden wurden die unterschiedlichen Arten der gesetzlichen Sozialversicherungen von den Deutschen gegen Ende des 19. Jahrhundert. Nach aktueller Rechtslage gilt, dass wer arbeitet, prozentual auf seinem Bruttolohn Abgaben für Sozialversicherungen sowie Steuer zahlen muss. Während der Prozentsatz für zu zahlende Steuer mit steigendem Arbeitsentgelt steigt, bleiben die Prozentsätze für die Sozialabgaben einkommensunabhängig gleich. Doch nicht jede Beschäftigung führt zwingend zur Sozialversicherungspflicht, erklärt die Vendis GmbH. Zu nennen ist beispielsweise die in Deutschland existierende Alternative namens Minijob.

Beim Minijob, im Versicherungsrecht auch als geringfügige Beschäftigung bezeichnet, handelt es sich um ein Angestelltenverhältnis, das einen monatlichen Grenzwert von derzeit 400 Euro nicht überschreiten. Der Vorteil für den Arbeitnehmer liegt darin, dass er weder Steuer noch Sozialabgaben auf seinen maximal 400 Euro umfassenden Arbeitslohn zahlen muss. An seiner Stelle zahlt der Arbeitgeber einen pauschalen Betrag an die zuständige Knappschaft. Allerdings gilt dies nur für einen Minijob: Wer ein weiteres Arbeitsverhältnis aufnimmt, egal, ob Minijob oder sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis, muss Steuern und Sozialabgaben zahlen.

Der Wirtschaftsminister des Bundes, der FDP-Politiker Philipp Rösler, betonte laut der Nachrichtenagentur „Reuters“ erst kürzlich die Vorteile des Minijobs für die deutsche Wirtschaft und bekundete seine Unterstützung, das Volumen von derzeit 400 auf 450 Euro aufzustocken, um unter anderem so den sich mittlerweile gestiegenen Lebenserhaltungskosten entgegenzuwirken. Die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, befürchtet aber, dass die Förderung von Minijobs zulasten sozialversicherungspflichtiger Arbeitsverhältnisse gehen könne, wodurch das international gelobte deutsche System der gesetzlichen Sozialversicherung unterminiert werden würde.

Conceptcars leben als Autoteile fort

Conseptcars sind die schillernden Stars auf jeder Automesse. Mit futuristischen Studien erlauben Autobauer einen Einblick, wie sie sich die Zukunft des Automobils vorstellen. Mit Innovationen faszinieren sie die Autowelt. Doch was die Vendis GmbH bedauernswert findet, ist, dass kaum eines dieser auf Automessen so beliebten Conceptcars es jemals als serienreifes Auto auf die Straße schafft.

Auch wenn sie es nicht als Ganzes in den Verkauf schaffen, so schaffen es Conceptcars in der Regel über einen anderen Weg es auf die Straße. Conceptcars dienen meistens dazu, damit Autohersteller neue Designlinien und Autoteile erst einmal ausführlich testen können. Sofern diese ankommen, werden ihre Pläne anschließend nicht verworfen, sondern fließen in die Entwicklung serienreifer Modelle. Als Beispiel nennt die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, den Abstandsregler. Als dieses erstmals auf einer Automesse vorgestellt wurde, staunte die Fachwelt nicht schlecht über die Anfänge des autonomen Fahrens. Die Studie, die damals den Abstandsregler vorstellte, wurde zwar nie in Serie gebaut, doch der Abstandsregler lebt heute mittlerweile in vielen Modellen weiter. Dabei handelt es sich um ein System, dass auf unterschiedliche Weise auf mögliche Auffahrunfälle reagiert. Über am Fahrzeug angebrachte Kameras und Sensoren behält das Fahrzeug das unmittelbare Umfeld unter Bewachung.

Egal, ob ein Kind, das auf die Straße rennt, oder ein vorausfahrendes Fahrzeug, dem man sich ungewöhnlich schnell nährt, alarmiert das System den Fahrer vorsichtshalber. Sollte dieser nicht aktiv in das Fahrgeschehen eingreifen, bremst das System das Fahrzeug selbstständig, das heißt ohne Zutun des Fahrers ab, um ein Unfall zu verhindern.

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